Dr. Moritz Fuchs und Yannik Frisch

Software Campus-Alumnus Dr. Moritz Fuchs und -Teilnehmer Yannik Frisch

In diesem Interview stellen wir heute statt einer Person unseren Software Campus-Alumnus Dr. Moritz Fuchs und -Teilnehmer Yannik Frisch vor.
Beide promovier(t)en an der TU Darmstadt im Bereich Computer Vision und forschen an der Erstellung synthetischer Datensätze für hochgradig realistische Simulationen, die für die Ausbildung in der Kataraktchirurgie verwendet werden können.

Dr. Moritz Fuchs leitete das Projekt UC4S2R: KI-basierter Transfer zwischen Simulation und realer Augenchirurgie unterstützt von Unsicherheitsanalyse.

Yannik Frisch leitet das Projekt GRAPH-SIM: Kombination Generativer Modelle und Wissensgraph-Repräsentationen zur realistischen physikbasierten Simulation von Katarakt-Operationen.

Beide kooperier(t)en in ihren Software Campus-Projekten mit ZEISS als Industriepartner. Das Besondere: Yannik hatte bereits als Masterstudent an einem anderen Projekt von Moritzmitgearbeitet, und später als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an Moritz Software Campus-Projekt, welches er nun mit einer anderen Vertiefung als Promovierender seinem eigenen Software Campus-Projekt weiter fortführt und leitet.

 

Moritz, wie war für dich die Suche nach Mitarbeitenden für dein Software Campus-Projekt?

Moritz: Das war nicht so leicht, denn es war immer noch Corona-Zeit. Die Ausschreibung war nicht wirklich erfolgreich, sodass ich losgegangen bin und Personen direkt angesprochen habe, ob sie generell an einem PhD interessiert sind. Danach habe ich geguckt, ob die Kandidat*innen passende Erfahrungen mitbringen. Yannik hat bei uns in dem Jahr schon als HiWi gearbeitet, daher wusste ich, dass er mit normalen KI-Modellen gut umgehen konnte. Zusätzlich hat er auch Erfahrung mit generativen Modellen, was so niemand anderes hatte. So konnte ich ihn früh einbinden, auch schon bevor wir die finale Fassung der Projektbeschreibung einreichen konnten.

 

Yannik, woran genau forschst du und wie baut dein Projekt auf das von Moritz auf?

Yannik: Moritz Projekt ist der Grundstein für meine Forschung in meiner Dissertation. Natürlich gibt es dort auch Limitationen, wir haben ja eine Simulation geschaffen für chirurgische Daten. Wenn man das allerdings mit anderen Simulationstechniken vergleicht, gibt es noch relativ wenig Kontrolle darüber, was wirklich generiert wird, auch wenn es schon sehr realistisch aussieht. Meine Forschung befasst sich viel mit den Fragen: Wie können wir diesen Kontroll-Aspekt wieder herstellen? Wie können wir das, was wir wirklich wollen, simulieren? Es gibt allerdings noch weitere, viele interessante Forschungsrichtungen, die in meinem Software Campus Projekt bearbeitet werden, beispielsweise: Wie können wir konsistente, vollständige Videos von solchen chirurgischen Verfahren simulieren? Wie können wir andere medizinische Domänen nochmal angehen? Wie können wir auch von dem profitieren, was wir bisher schon herausgefunden haben und vielleicht alles noch verbessern?

 

Wie war für euch bisher die Zusammenarbeit mit eurem Industriepartner Zeiss?

Moritz: Aus meiner Perspektive war das immer sehr positiv; grundsätzlich sehr konstruktiv und offen für Ideen. Man kriegt auch sehr frühzeitig Feedback von Zeiss, was wirklich sehr angenehm ist. Die Ideen werden herausgefordert und auf den Prüfstand gestellt.

Bevor wir die finale Vorhabenbeschreibung für mein Projekt eingereicht hatten, wurde das nochmal auf den Prüfstand gestellt und da sind ein paar Sachen aufgefallen, die wir ein wenig ändern wollten. Ein Beispiel: Wir waren uns sicher, dass die generativen Modelle schon unglaublich gut darin sind, realistische Bilder zu generieren, die man kaum von echten Bildern unterscheiden kann. Die Idee war daher, die Stärken dieser Modelle zu nutzen, um sie kontrollierbarer und steuerbarer zu gestalten, eben mit der Uncertainty Estimation.

Wir hatten aber keinen effektiven Kontrollmechanismus, um zu kontrollieren, dass das, was die Uncertainty Estimation sagt, dann auch wirklich generiert wird. Also haben wir das Projekt ein bisschen umgebaut, sodass wir zuerst überprüft haben, ob wir Bewegungen von einem Video in ein anderes Video effektiv transferieren können – also die Steuerung von Bewegung innerhalb von Videos adaptieren, zwischen verschiedenen Modalitäten. In einem weiteren Paper haben wir Werkzeuge und auch verschiedene OP-Phasen gezielt generieren konnten. Danach haben wir dann die Uncertainty Estimation genutzt, um dies zu automatisieren, was jetzt auf der WAVC, publiziert wurde. Die Steuerbarkeit des Ganzen hat Yannik noch viel weiter in seinem Projekt vertieft.

Yannik: Ich war auch sehr positiv überrascht von Ghazal Ghazaei‘s Engagement und dem Kontakt mit Zeiss. Mit zwei-wöchentlichen Meetings hatten wir da einen sehr regen Austausch. Was natürlich sehr hilft ist, dass Ghazal in einem verwandten Bereich arbeitet und ihre Erfahrungen und auch neue Ideen sehr gut einbringen kann.

 

Wie war für euch der Übergang der beiden Projekte, gab es Herausforderungen bei der Organisation? Könnt ihr uns ein paar Learnings mitteilen?

Moritz: Ich habe immer versucht Yannik, so gut wie möglich zu unterstützen, mit Mentoring, mit Ideen, mit Feedbacks zu seinen Ideen, usw. Das ging von der Projektbeschreibung bei der Unterstützung bei der Bewerbung los, auch bei der Abstimmung der Zusammenarbeit mit Zeiss.

Yannik: Was mir sehr geholfen hat, war der regelmäßige Austausch und das Wissen darüber, dass ich eine Ansprechperson für Folgefragen hatte. Wir saßen auch im gleichen Büro, das hat sich gut angeboten.

Ich fand es schwierig, meine eigene Forschung von dem Software Campus-Projekt, was ich jetzt betreue, abzusplitten und dem Ganzen eine eigene Richtung zu geben. Aber ich denke, das haben wir zusammen ganz gut gemeistert. Und, Moritz hatte es am Anfang angesprochen, das Finden und die Selektion von neuen Kandidat*innen empfand ich eher als Problem. Es gab beispielsweise 2- 3 Bewerber*innen, die grundsätzlich sehr gut gepasst hätten, die aber enttäuscht waren, als sie ihre Absage bekommen hatten. Hier habe ich gemerkt, dass durch eine klare, transparente Kommunikation die Wogen geglättet werden konnten, weil wir einen Kandidaten mit medizinischem Hintergrund hatten, der am besten auf das Projekt gepasst hat.

 

Yannik, bald steht dein Projektabschluss an. Kannst du uns etwas über deine Erfahrungen zunächst als HiWi und der anschließende Übergang zum Projektleiter erzählen bwz. Einblicke in diesen Perspektivwechsel geben?

Yannik: Es war schon eine Umstellung vom Masterstudenten hin zu einem Doktoranden. Aber im Allgemeinen habe ich eine sehr positive Erfahrung gemacht, was auch am kontinuierlichen Mentoring durch Moritz, aber auch durch meinen Doktorvater Dr. Anirban Mukhopadhyay, lag. Dieses kontinuierliche Feedback hat sehr geholfen, und wir konnten letztendlich schon sehr früh gute Ergebnisse erzielen und ich konnte als WiMi sehr viele Einblicke in die Forschung und Entwicklung von KI bekommen. Was mir an meiner Dissertation sehr gut gefallen hat, war die Zusammenarbeit mit dem klinischen Personal. Auch natürlich das viele Netzwerken auf den Konferenzen, wo ich viel lernen und mein eigenes Profil aufbauen konnte. Und zusätzlich besonders eben die Zusammenarbeit mit der Industrie durch das Software Campus-Projekt.

Was die Umstellung angeht, habe ich gemerkt, dass das Ganze ein Perspektivenwechsel erfordert. Am Anfang war ich die Person, die immer jemanden hatte, der mir kontinuierliches Feedback gegeben hatte. Ich muss jetzt selbst diese Person sein, aber auch da denke ich, dass ich durch das Mentoring recht gut vorbereitet bin und das Software Campus-Training unterstützt da auch nochmal zusätzlich. Ob es geklappt hat, das müsst ihr dann nächstes Jahr Ssharvien Kumar Sivakumar fragen, aber allgemein würde ich sagen es lief sehr glatt ab bei uns.

 

Habt ihr allgemeine Tipps für zukünftige Software Campus Teilnehmende?

Moritz: Frühzeitig anfangen! Sobald man durch die ersten paar Bewerbungsschritte durch ist, auch bevor man einen Industriepartner hat, kann man eigentlich schon anfangen eine Ausschreibung herauszugeben, und schauen, wer könnte passen und Personen ansprechen. Auch schon mal überlegen, welche Anforderungen habe ich eigentlich an die Person für die Stelle. Zugegebenermaßen, in diesem Projekt ist es speziell: Augenchirurgie ist nicht das Magenverträglichste, was man sich angucken mag. Wenn jemand kein Blut sehen kann, ist das nicht das Beste.

 

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Ausgangssprache dieses Interviews: Deutsch

 

Software Campus-Alumnus Dr. Moritz Fuchs und -Teilnehmer Yannik Frisch

Weitere Teilnehmer*innen

Alexandra Dmitrienko

Ich bin wissenschaftliche Mitarbeiterin am Fraunhofer-Institut für Sichere Informationstechnologie und gleichzeitig Doktorandin an der TU Darmstadt. Mein Industriepartner im Software Campus ist die Robert Bosch GmbH.

Amr Gomaa

Mein Name ist Amr Gomaa und ich bin Doktorand am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Doktorand an der Universität des Saarlandes. Mein Forschungsschwerpunkt ist die nutzerzentrierte Künstliche Intelligenz.

Anja Exler

„Hello World“, mein Name ist Anja Exler (geb. Bachmann). Ich bin seit ca. zwei Jahren Doktorandin am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und kooperiere im Software Campus mit der SAP SE.

Axel Schulz

Ich bin Wirtschaftsinformatiker und Doktorand am Lehrstuhl Telekooperation an der TU Darmstadt. An meinem Software Campus-Projekt arbeite ich in Kooperation mit der SAP SE.

Benedikt Dietrich

Über mich Wer bist du und was machst du? Seit wann bist du beim Software Campus und wer sind deine Partner? Mein Name ist Benedikt…

Benjamin Schiller

Ich arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter nun seit Juni 2010 am Fachgebiet Peer-to-Peer Netzwerke im Fachbereich Information der TU Darmstadt.

Bianca Güttner

Hi, ich bin Bianca, Informatikdoktorandin am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Dresden, eingeschrieben an der TU Dresden. Mein Partner für den Software Campus ist Zeiss. Unsere Forschungsgruppe arbeitet daran, den State of the Art in der Informatik - insbesondere Neuerungen in der Künstlichen Intelligenz - in die chirurgische Krebstherapie einzubringen.

Christian Jung

Mein Name ist Christian Jung und ich arbeite seit 2009 beim Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern. Mein Industriepartner ist die DATEV eG mit Hauptsitz in Nürnberg.

Christina Di Valentin

Ich bin Promotionsstudentin am Institut für Wirtschaftsinformatik (IWi) des Deutschen Forschungszentrums für künstliche Intelligenz (DFKI). Hier bin ich neben dem Software Campus-Projekt SCORE noch in den Projekten SWINNG (Projekt im Software Cluster) und KOMMIT (Kompetent mit Medien im beruflichen Qualifizierungsprozess) involviert. Mein Partner ist die Scheer Group.

Christoph Dropmann

Ich bin Christoph Dropmann, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering sowie Doktorand an der TU Kaiserslautern. Am Fraunhofer Institut beschäftige ich mich mit angewandter Forschung im Bereich Software Entwicklung für sicherheitskritische eingebettete Systeme.

Dominik Rost

Ich bin seit 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter beim Fraunhofer Institut für Experimentelles Software Engineering in Kaiserslautern und beschäftige mich dort mit angewandter Forschung und Industrieberatung im Bereich Softwarearchitektur für Informationssysteme.

Edoardo Mosca

Ich bin Edoardo, ein Ph.D. Student in der Computer Science an der TU München. Ich freue mich sehr, dass ich als Projektleiter in das Software Campus Programm aufgenommen wurde und mit der Holtzbrinck Verlagsgruppe zusammenarbeite.

Elias Grünewald

My name is Elias Grünewald and I am a research assistant in the field of Information Systems Engineering at TU Berlin. There I research and teach topics like privacy engineering, cloud computing, and the interaction between computer science and society.

Fabian Bendun

Mein Name ist Fabian Bendun und ich promoviere im Bereich IT-Sicherheit am Center for IT-Security Privacy and Accountability (CISPA). Im Software Campus kooperiere ich mit der Scheer Group.

Fadi Boutros

Mein Name ist Fadi Boutros. Ich habe meinen Master-Abschluss in "Distributed Software Systems" an der TU Darmstadt (Februar 2019) und meinen Ph.D. in Computer Science an der TU Darmstadt (Juni 2022) erhalten. Während der Arbeit an meiner Doktor- und Masterarbeit habe ich mehrere Konferenzartikel und Zeitschriftenartikel verfasst und mitverfasst.

Felix Beierle

Ich arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl Service-centric Networking der Technischen Universität Berlin. Die TU Berlin ist auch mein Forschungspartner. Mein Industriepartner ist die Deutsche Telekom AG.

Florian Balduf

Mein Name ist Florian Balduf. Ich bin Wirtschaftsingenieur mit ausgeprägtem Hintergrund im Bereich IT und arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern. In meiner Abteilung beschäftigen wir uns vor allem mit »Modellbildung und Digitalen Zwillingen«.

Haralampos Gavriilidis

Ich bin Haralampos (Hari) Gavriilidis und stehe kurz vor meinem Promotionabschluss im Bereich Datenmanagementsysteme am BIFOLD Institut und der Technischen Universität Berlin. In meiner Forschung konzentriere ich mich darauf, die Integration verschiedener Datenmanagementsysteme zu verbessern, um sie effizienter, skalierbarer und leistungsfähiger für größere und komplexere Aufgaben zu gestalten.

Henning Duwe

Interview mit unserem Software Campus Teilnehmer Henning Duwe.

Hristina Radak

Ich bin Hristina Radak, 28, Doktorandin an der Deutsche Telekom Professur für Kommunikationsnetze der TU Dresden. In meiner Forschung beschäftige ich mich mit Signalverarbeitung und Optimierung zur Echtzeiterfassung menschlicher Bewegungen, wobei der Schwerpunkt auf der Mensch-Maschine-Interaktion liegt. Mein Industriepartner ist Stahl-Holding-Saar.

Huanzhuo Wu

Ich bin Huanzhuo Wu, Doktorand beim Deutschen Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze, TU Dresden. Mein besonderes Interesse gilt der Big Data Analyse zu Blind Source Separation (BSS) und Computing In the Network (COIN).

Isaiah Mulang Onando

Ich bin Datenwissenschaftler und Doktorand in der Semantic Data Analytic Gruppe an der Universität Bonn. Ich bin Wissenschaftler am Fraunhofer-Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme (IAIS) und forsche auf dem Gebiet der natürlichen Sprachverarbeitung und der Wissensgraphen.

Jan-Niclas Strüwer

Mein Name ist Jan-Niclas Strüwer und in meiner Brust schlagen zwei Herzen. Ich habe nach meinem Bachelor Studium eine Halbtagsstelle als Software Engineer beim Fraunhofer IEM begonnen, da das Arbeiten an “echten” Projekten mir wirklich große Freude bereitet.

Javier Acevedo

Ich bin Javier Acevedo und Doktorand am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze der Deutschen Telekom an der TU Dresden. Ich arbeite an der Entwicklung von Hardwarebeschleunigern für Signalverarbeitungsalgorithmen in 5G und 6G.

João Carvalho

Ich bin João, Doktorand an der Technischen Universität Darmstadt. Ich entwickle Machine Learning Algorithmen, um die Interaktion zwischen Robotern und deren Umwelt zu ermöglichen und zu verbessern

Jonas Traub

Ich bin Jonas Traub, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut Database Systems and Information Management der TU Berlin.

Jonas Weidner

Über mich: Was ist der Inhalt Deines IT-Projektes und wie könnte es zukünftig angewendet werden? Wir entwickeln KI-gestützte Simulationen, die das Wachstum von Hirntumoren nachbilden.…

Juan Haladjian

Ich bin Juan Haladjian, komme aus Argentinien und promoviere an der TU München Lehrstuhl 1. Prof. Brügge ist mein Betreuer. Mein Forschungsbereich ist Intelligente Kleidung d.h. Kleidungsstücke, die mit Sensoren ausgestattet sind.

Julia Eisentraut

Ich bin Julia Eisentraut, 27, Doktorandin an der TU München, Fachbereich Theoretische Informatik und Korrektheit von Software Systemen und mein Industriepartner ist DATEV eG.

Julia Krause

Ich bin und möchte vieles sein, aber in erster Linie bin ich Doktorandin an der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg und jetzt auch Teilnehmerin am SWC, mit dem Industriepartner DATEV.

Kai Cui

Ich bin Kai Cui, Doktorand im fünften Jahr am Self-Organizing Systems Lab unter der Leitung von Professor Heinz Koeppl an der Technischen Universität Darmstadt. Meine Forschung konzentriert sich auf Multi-Agenten-Verstärkungslernen, Mean-Field-Games und deren Anwendungen.

Kathrin Eichler

Ich bin Doktorandin am Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz (DFKI) und arbeite im Software Campus mit der Software AG zusammen.

Kian Schmalenbach

Hallo, ich heiße Kian und arbeite als Doktorand an der Friedrich-Alexander-Universität (FAU) Erlangen Nürnberg. Zusammen mit Merck arbeite ich an meinem Projekt „REVISE“ – Realisierung Ethisch Verantwortungsvoller Informationssysteme für Strategische Entscheidungsfindung“.

Lisi Qarkaxhija

Ich bin Lisi Qarkaxhija und komme aus dem Kosovo. Ich habe erfolgreich meinen Bachelorstudium in Mathematik und meinen Masterstudium in Data Science an der University of Primorska in Slowenien absolviert. Derzeit bin ich Doktorand an der Julius-Maximilian-Universität Würzburg, dort spezialisiere ich mich auf das maschinelle Lernen von komplexen Netzwerken.

Lukas Sommer

Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Fachgebiet für Eingebettete Systeme und ihre Anwendungen an der Technischen Universität Darmstadt. Dort forsche ich an den Themen Compilerbau sowie Architektur und Programmierung paralleler, heterogener Systeme.

Marco Huber

Mein Name ist Marco Huber und ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Darmstadt und Doktorand an der Technischen Universität Darmstadt. Mit meiner Arbeit bin ich Teil des Nationalen Forschungszentrum für angewandte Cybersicherheit, ATHENE.

Matheus Hauder

Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme (sebis) an der Technischen Universität München und beschäftige mich damit, wie Unternehmen mit den Herausforderungen die durch immer komplexere Prozesse und sich schneller verändernde technische sowie geschäftliche Anforderungen entstehen durch ein geeignetes Management ihrer Unternehmensarchitektur umgehen können.

Max Limper

Ich bin Max Limper und arbeite am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung (IGD) in Darmstadt. Zurzeit promoviere ich außerdem am Fachgebiet Graphisch-Interaktive Systeme der TU Darmstadt.

Nishant Kumar

Mein Name ist Nishant Kumar und ich bin Doktorand am Lehrstuhl für Computergraphik und Visualisierung an der Technischen Universität Dresden. Mein Dissertationsthema konzentriert sich auf die medizinische Bildanalyse mit Hilfe von Techniken des maschinellen Lernens.

Oliver Bleisinger

Mein Name ist Oliver Bleisinger. Ich bin Ingenieur für Fahrzeugtechnik mit einem ausgeprägten IT-Hintergrund, arbeite am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering (Fraunhofer IESE) in Kaiserslautern und bin dort als wissenschaftlicher Mitarbeiter und zugleich Geschäftsfeldmanager tätig.

Osman Tugay Basaran

Ich bin Osman Tugay Basaran. Ich arbeite als 6G/KI Forscher an der Telecommunications Networks Group (TKN) der Fakultät für Elektrotechnik und Informatik der TU Berlin.

Patrick Lübbecke

Ich heiße Patrick Lübbecke und arbeite am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz in Saarbrücken. Dort forsche ich im Bereich des Grünen Geschäftsprozessmanagements und weiteren Themen aus dem Bereich Nachhaltigkeit.

Pepe Bellin

Ich bin Pepe und promoviere in Wirtschaftsinformatik. In meiner Forschung beschäftige ich mich mit der Schnittstelle zwischen IT und Wirtschaft. Mein Industriepartner ist Merck, ein globales Wissenschafts- und Technologieunternehmen.

Peter Sossalla

Ich bin Peter und arbeite als Doktorand an der TU Dresden am Lehrstuhl für Kommunikationsnetze. Mein Forschungsthema ist die Auslagerung von rechenintensiven Prozessen von mobilen Systemen in Edge Clouds. Mein Industriepartner ist Volkswagen.

Philip Heltweg

Ich heiße Philip Heltweg, und ich bin ein Doktorand an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Dort untersuche ich wie mittels Collaborative Data Engineering Open-Data leicht genutzt und die Qualität erhöht werden kann. Im Software Campus arbeite ich mit dem Industriepartner Springer Nature – der Teil von Holtzbrinck ist – zusammen.

Philipp Diebold

Ich bin Philipp Diebold, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer IESE und zeitgleich Doktorand an der Technischen Universität Kaiserslautern. Mein Industriepartner im Software Campus ist die Robert Bosch GmbH.

Rene-Pascal Fischer

Ich bin Rene Fischer und promoviere am Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering IESE in Kaiserslautern.

Roman Trentinaglia

Ich bin Roman Trentinaglia und arbeite als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM) in Paderborn. Im Rahmen meiner Promotion und meiner Arbeit am Fraunhofer IEM erforsche und erschaffe ich Methoden und Tools, mit deren Hilfe sich software-gesteuerte Systeme (z.B. moderne Autos oder vernetzte Industrieanlagen) von Beginn an sicher entwickeln lassen.

Salar Mohtaj

Mein Name ist Salar Mohtaj, ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz (DFKI) und Doktorand an der Technischen Universität Berlin.

Sebastian Eder

Ich bin Sebastian Eder. Ich promoviere seit zwei Jahren am Lehrstuhl für Software & Systems Engineering von Prof. Broy an der Technischen Universität München. Hauptsächlich interessiere ich mich für die Wartung von Software. Mein Industriepartner ist Siemens.

Sonja Gerlach

Ich bin Sonja Gerlach, 28, Doktorandin am Fachbereich Physik der LMU München. In unserer Arbeitsgruppe erforschen wir die Beschleunigung von Teilchen mit Hochleistungslasern. Mein Industriepartner im Software Campus ist TRUMPF.

Stefan Buchner

Ich bin Stefan Buchner und arbeite als Doktorand in der Informatik an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg. Meine Dissertation sowie das Software Campus Projekt beschäftigen sich mit der Vermessung und Bewertung von Softwareentwicklung – insbesondere Inner Source – zur Verbesserung von betriebswirtschaftlichen Prozessen im Unternehmen.

Stefan Röhrl

Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Datenverarbeitung der Technischen Universität München. Mein Interessengebiet erstreckt sich von der Analyse holographischer Zelldaten, über biomedizinische Benutzeroberflächen bis hin zur künstlichen Kreativität.

Stefan Schneider

Mein Software Campus IT-Projekt RealVNF lief gut zwei Jahre von Ende 2018 bis Anfang 2021 mit Huawei Deutschland als Partner. In dem Projekt ging es um die verbesserte Koordination von verketteten Netzwerkfunktionen (Virtual Network Functions = VNFs) unter realistischen Bedingungen.

Steffen Schnitzer

Mein Software Campus-Projekt lief von März 2016 bis Ende 2017 mit meinen Partnern der TU Darmstadt und Holtzbrinck und deren Unternehmen gutefrage.net.

Stephanie Ferreira

Ich bin Stephanie Ferreira und arbeite seit 2021 am Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung in der Abteilung Interactive Engineering Technologien als Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Ich forsche an numerischen Algorithmen für die Simulation von Baugruppen, insbesondere interessiert mich die Simulation von Kontakt.

Sven Hertling

Ich bin seit Februar 2015 wissenschaftlicher Mitarbeiter am DFKI und promoviere im Forschungsbereich Wissensmanagement. Mein Industriepartner ist die Software AG. Meine hauptsächlichen Interessensgebiete sind: Semantic Web, Semantic Desktop, Knowledge Management, Information Retrival.

Tanise Ceron

Ich arbeite im Bereich der Computerlinguistik. Ich forsche daran, wie Algorithmen und insbesondere Sprachmodelle Informationen filtern – wie beispielsweise die Arten der Bias (Vorurteile) welche in den Large Language Modellen (LLM) eingebettet sind und wie sich diese in nachgelagerten Arbeitsprozessen manifestieren. Besonders freue ich mich darauf, Methoden für das Modellieren von gesellschaftlichen Diskursen zu entwickeln.

Thomas Pöllabauer

Mein Name ist Thomas Pöllabauer. Nach meinem Studium der Informatik und des Visual Computings an der TU Berlin bzw. der TU Darmstadt arbeite ich zurzeit als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung.

Thomas Reschenhofer

Mein Name ist Thomas Reschenhofer und ich arbeite seit Oktober 2013 am Lehrstuhl für Software Engineering betrieblicher Informationssysteme der Technischen Universität München. Mein Promotionsthema bewegt sich im Bereich der benutzerorientierten Analyse komplex verlinkter Daten.

Tobias Dumont

Mein Name ist Tobias Dumont und ich promoviere am Institut für Wirtschaftsinformatik im Deutschen Forschungszentrum für künstliche Intelligenz. Im Rahmen meiner Promotion beschäftige ich mich mit semantischen Technologien zur Integration von Geschäftsprozessen und den unterstützenden Informationssystemen.

Tobias Hardes

Ich bin Tobias Hardes und arbeite an der Universität Paderborn am Lehrstuhl für kooperative Fahrzeugsysteme von Prof. Christoph Sommer. In unserem Lehrstuhl beschäftigen wir uns mit mobilen Drahtlosnetzen, beispielsweise im Zusammenhang mit vernetzten Fahrzeugen.

Tobias Pfandzelter

Ich bin Tobias Pfandzelter, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Fachgebiet Skalierbare Softwaresysteme an der Technischen Universität Berlin. Konkret forsche und lehre ich zu den Themen Serverless und Edge Computing mit einem Fokus auf Satellitennetzwerke.

Tom Thaler

Nach meinem Studium der Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes hat es mich zunächst in die Praxis zur SAP verschlagen, wo ich einige Zeit als Business Intelligence Consultant tätig war.

Uwe Gropengießer

Ich bin Uwe Gropengießer, Doktorand am Telecooperation Lab (TK Lab) der Technischen Universität Darmstadt. Mein wissenschaftlicher Fokus liegt auf verteilten Systemen, Edge- und Cloud-Computing, Softwarearchitekturen – insbesondere Microservices – sowie der dynamischen Anpassung von Anwendungssystemen basierend auf der Qualität ihres Ergebnisses (Quality of Result - QoR).

Vincent Latzko

Ich bin wissenschaftlicher Mitarbeiter am Deutsche Telekom Lehrstuhl für Kommunikationsnetze an der TU Dresden, Doktorand dort und arbeite außerdem als Freelancer. Ich befasse mich mit der prädiktiven Skalierung von Cloud-Systemen, also der optimalen Nutzung der Elastizität.

Zahra Ebrahimi

Ich heiße Zahra Ebrahimi (persönliche Website), meinen Masterabschluss in „Computer Architecture“ habe ich 2016 an der Sharif University of Technology im Iran erworben. 2018 wurde ich als Doktorandin Teil des Center for Advancing Electronics Dresden (cfaed) an der Technischen Universität Dresden.

Zhen Han

Ich bin Zhen Han, Doktorand am Institut für Informatik der LMU München. Meine Forschungsinteressen umfassen maschinelles Lernen in Graphen, natürliche Sprachverarbeitung und Zeitreihenanalysen. Insbesondere die sich zeitlich entwickelnden multirelationalen Graphen spielen eine Schlüsselrolle in meiner Forschung.