Die Technische Universität München (TUM) ist mit 700 Professorinnen und Professoren, 12.850 Mitarbeiter*innen und fast 52.000 Studierenden eine der führenden technischen Universitäten Europas. Ihre Schwerpunktfelder sind die Ingenieurwissenschaften, Naturwissenschaften, Lebenswissenschaften, Medizin und Wirtschaftswissenschaften. Nach zahlreichen Auszeichnungen wurde sie 2006 und 2012 vom Wissenschaftsrat und der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Exzellenzuniversität gewählt.
In nationalen und internationalen Vergleichsstudien rangiert die TUM jeweils unter den besten Universitäten Deutschlands. Die TUM ist dem Leitbild einer forschungsstarken, unternehmerischen Universität verpflichtet. Weltweit ist die TUM mit einem Forschungscampus in Singapur sowie Niederlassungen in Peking (China), Brüssel (Belgien), Kairo (Ägypten) und Sao Paulo (Brasilien) vertreten.
Die Fakultät für Informatik der TU München ist in den Hochschulrankings immer vorne mit dabei. Mehr als 45 Professor*innen forschen an 25 Lehrstühlen in der Kerninformatik und in der Ingenieurinformatik. Damit ist sie eine der größten Informatik-Fakultäten in Deutschland und deckt fast das gesamte Themenspektrum der Informatik ab. Die Forscher arbeiten interdisziplinär und anwendungsbezogen. Die Studierenden profitieren von den engen Kontakten mit der Wirtschaft: sie arbeiten als Werkstudenten oder in gemeinsamen Forschungsprojekten in Unternehmen oder schreiben dort ihre Abschlussarbeiten.
© TU München
Bisher wurden u.a. diese Projekte in Kooperation mit der TU München umgesetzt

ProtAL: Eine Active-Learning Plattform für das Protein Engineering

INDEX: INtegration Domänenspezifischer Konzepte und Extrahierten Wissens zur strukturierten Darstellung medizinischer Literatur

CausalMosaic: Erkennung kausaler Strukturen unter Berücksichtigung von Unsicherheiten

R2D: Von Anforderungen zur Architektur: Einsatz von LLMs zur Unterstützung der Softwarearchitektur

IMKE: Interpretierbares Maschinelles Lernen zur Unterstützung klinischer Entscheidungen

COGNOSCO: Konversationsgesteuerte graphbasierte Navigation für semantisch verknüpfte Inhalte

IFAN – An Interaction Framework for Artificial and Natural Intelligence

MoMoTrack – Mobile Motion Tracking for Disease Prevention, Diagnosis and Treatment

BEHAVE – Behavioral Modeling of Application Functions in Serverless Computing

R2-LearN: Reliable Representation Learning for Networks

TFMT – Von Transfer Learning zu Multi-Task Learning

X-DACE – Die Nächste Generation Sicherer Big Data Analytics in Cloud Umgebungen Basierend auf De-Identifikationsmethoden

SELMA – SElf Learning Network MAnagement

Sirrel – Sicheres und Robustes Reinforcement Learning

ProSec – Beweisbare Sicherheit für Systeme mit menschlicher Interaktion

CellPhaser – Eine intuitive Machine Learning Lösung für die Analyse holographischer Zellbilder

MIxD – Ein Framework für touchbasiertes Interaktions-Design auf mobilen Endgeräten

SDET – Softwareentwicklung zur diagnostischen Einordnung von Tumorerkrankungen

NanoVis – Visuelle Navigationsmethoden für Nanokopter

OpenGridMap – Crowdsourcing power grid data

C3PS – Collaborative and Creative Complex Problem Solving

Spreadsheet 2.0 – Benutzerorientierte Werkzeuge zur Analyse komplexer vernetzter Daten

CAMPVis – Softwareplattform auf Game-Engine-Basis zur intra-operativen Echtzeitvisualisierung multi-modaler medizinischer Daten

IndRe – Organisation von Software-Entwicklungsartefakten zur Verbesserung von Wiederverwendung im Kontext der industriellen Software-Entwicklung

ReproFit – Automatische Extraktion von Reproduktionsschritten für Software-Fehler aus Benutzer-Interaktionen

MoReSys – Entwicklung eines Frameworks zur Verbesserung von mobile Empfehlungen

eTextIDE – Eine Entwicklungsumgebung für eTextiles Endbenutzer

AFTOS – Spezifikation und Analyse der Verfügbarkeit Fehler-toleranter Systeme

SEVA – Smart Energy InnoVAtion – Energiesteuerung der Zukunft

Krise 2.0 – Aufbereitung von nutzergenerierten Inhalten zur Entscheidungsunterstützung im Krisenmanagement

SiPrI – Situationsbedingte Privacy Interfaces

RE4SoS – Requirements Engineering in Systems of Systems

Darwin – Prozessunterstützung für kollaborative Wissensarbeit

RMTM – Entwicklung eines Referenzmodells für Systeme im Bereich Telemonitoring

ANSE – Analyse von Nutzungsdaten in der Software Evolution

HDBC – Hauptspeicherdatenbanken in der Cloud

FoMoStA – Formalisierung, Modellierung und Strukturierung von Anforderungen im Automobil der Zukunft

EnergyFOCUS – Durchgängig modellbasierte Entwicklungsmethode für Informations- und Kommunikationstechnologien intelligenter Energieversorgungssysteme




















