MERCK investiert in den technologischen Fortschritt. Ziel ist es nicht nur neue Ideen zu erforschen, sondern auch bereits bestehende Kompetenzen und Produkte kontinuierlich weiterzuentwickeln sowie effiziente Lösungen in den Bereichen Healthcare, Life Science und Electronics anzubieten. Dabei liegt der Fokus sowohl auf der hohen Qualität der jeweiligen Produkte als auch auf der ökonomischen, ökologischen sowie gesellschaftlichen Verantwortung.
Im gegenwärtigen wirtschaftlichen Wandel sieht das Unternehmen die Chance Innovationen voranzutreiben, um vor allem in den Bereichen der Forschung und Entwicklung, im Lieferkettenmanagement, der Interaktion mit Kunden und der digitalen Produktinnovationen Fortschritte zu erzielen. Hierfür sollen Geschäftsmodelle durch Digitalisierung revolutioniert und beschleunigt werden.
Mit Hauptsitz in Darmstadt ist das Wissenschafts- und Technologieunternehmen MERCK außerdem in 65 Ländern mit über 62.000 Mitarbeiter*innen aus 141 verschiedenen Nationen vertreten. Den Grundstein für das heute globale Unternehmen mit einem Umsatz von 21,1 Milliarden Euro im Jahr 2025 legte Friedrich Jakob Merck. 1668 erwarb der Gründer die Engel Apotheke in Darmstadt, wodurch das bis heute älteste pharmazeutisch-chemische Unternehmen der Welt entstand. Seit fast 350 Jahren prägen vor allem gemeinsame Werte die Unternehmenskultur und bereichern zum einen die interne Zusammenarbeit, zum anderen fördern sie vor allem die Arbeit und Interaktion mit Kund*innen, Partnern und Patient*innen. Dabei erfand sich das Unternehmen in den letzten Jahren immer wieder neu, bietet vorbildliche Arbeitsbedingungen und engagiert sich zudem in der Talentförderung.
© Merck KGaA, Darmstadt, Germany
Research Areas
Machine Learning Algorithms
Data Science and Analytics
Natural Language Processing
Data Governance and Privacy
AI in Drug Discovery and Development
Cybersecurity
Smart Manufacturing and Operations
Bisher wurden u.a. diese Projekte in Kooperation mit MERCK umgesetzt

MoDIPharm: Modularer Datenraum für Innovation in Industrie 4.0 und Pharma 4.0

ProtAL: Eine Active-Learning Plattform für das Protein Engineering

IMKE: Interpretierbares Maschinelles Lernen zur Unterstützung klinischer Entscheidungen

PLACEBO: Patienten-Sprachanalyse mithilfe von NLP zur Erfassung erwartungsbasierter Behandlungsergebnisse

BuBLe – Building Bridges: Reinforcement Learning on Molecular and Process Graphs

TGTOVE – Text Generation for Tone of Voice and eCommerce

TFMT – Von Transfer Learning zu Multi-Task Learning

RESP – Roundtrip-Engineering von Rezepten für absatzweise und kontinuierliche Prozesse der Prozessindustrie mittels Synchronisationsnetzwerken




















