Die Technische Universität in der Kunst- und Wissenschaftsstadt Dresden organisiert sich in den 17 Fakultäten der fünf Bereiche völlig neu, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit zu verbessern und zu vereinfachen. Kaum eine andere deutsche Universität kann ein so ganzheitliches Studienangebot sicherstellen wie die TUD: hier sind Ingenieurswissenschaften, Mathematik und Naturwissenschaften, Geisteswissenschaften und Medizin unter einem Dach. Ein besonderer Fokus der Universität liegt auf der Individualität jedes einzelnen der über 30.000 Studierenden. So können sie sich für einen der 119 Studiengänge bewerben, um weiterführend ihre eigene Personalität zu entfalten. Hierbei engagiert sich die Universität im Bereich der Chancengleichheit sowie der Work-Life-Balance. Zum Beispiel werden weibliche Studenten gefördert, um die Anzahl vor allem in den Bereichen der Informatik sowie Ingenieur- und Naturwissenschaften zu erhöhen. Darüber hinaus unterstützt die Technische Universität Dresden besonders junge Familien bei der Vereinbarkeit von Studium und Familie. Seit 2007 ist sie aufgrund dessen als familiengerechte Hochschule zertifiziert.
Die Universität gehört zu den elf Exzellenz-Universitäten Deutschlands und verfolgt ihr Zukunftskonzept durch das „Schaffen von Brücken“, welches nicht nur Menschen, sondern viel mehr Wissenschaft, Wirtschaft, Ost und West, aber auch Generationen durch Bildung verbinden soll. Die TU Dresden ist Partner im DRESDEN concept – einem deutschlandweit einmaligem Netzwerk, dem auch alle vier großen deutschen Wissenschaftsgesellschaften (Fraunhofer-Gesellschaft, Max-Planck-Gesellschaft, Leibniz-Gemeinschaft und Helmholtz-Gemeinschaft) angehören. Die Synergie mit außeruniversitären Institutionen, die Verkettung zur Wirtschaft und die interdisziplinäre Forschung und Lehre spielen eine überaus wichtige Rolle.
Mit über 1.600 Studierenden gehört die Fakultät Informatik zu den größten Ausbildungsstätten für Informatik in Deutschland. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen die Softwaretechnologie, das Internet der Dienste, Cloud Computing und Sicherheit, Datenintensives Rechnen und Big Data, Wissensextraktion, Mensch-Computer Interaktion und Visual Computing, Formale Modellierung und Analyse sowie Maschinelles Lernen und Simulation.
© C. Vojta
Bisher wurden u.a. diese Projekte in Kooperation mit der TU Dresden umgesetzt

EVIDENZ: Evidenzbasierte Textgenerierung mit LLMs

RAILsilient: Rail-to-Orbit Communication for Automated and Resilient Railway Operation

LLM4Edu: Learning Large Language Models für Bildung

X-DNet: Energy-Efficient Distributed and In-Network Computing

RISC-ARA: 5G/6G Kanalschätzungs-Hardwarebeschleuniger mit der RISC-V Architektur

KIKS: KI-Komponenten für die Simulation von Produktionsanlagen

R-SLAM: Lokalisierung für Fahrerlose Transportsysteme mit 5G und Multi-Access Edge Computing

DiscoRet – Automatic discovery of pathological features in retina with unsupervised deep neural networks

Net-BliSS – In-network Blind Source Separation Enabled Acoustic Anomaly Detection for Ultra-Reliable and Low-Latency Communications Applications

SARA: Safety-Aware Relocation of functions in a multi-core computer Architecture

REGROW – Resilientes Routing in Low-Power Mesh-Netzwerken

RESP – Roundtrip-Engineering von Rezepten für absatzweise und kontinuierliche Prozesse der Prozessindustrie mittels Synchronisationsnetzwerken

S³ – Building Blocks for Security in Industrial IoT




















